gewalt in der pflege altenpflegeschüler

Versuch, Gespräche über das Sterben und den Tod zu unterdrücken. Diese Bedürfnisse weisen eine bestimmte Hierarchie auf, erst wenn die Bedürfnisse der unteren Ebene erfüllt sind, werde die der nächst höheren wahrgenommen respektive entwickelt. Also fingen wir an zu denken… Sorge dafür zu tragen, dass das alles auch noch morgen da ist… Uns war warm, wir waren satt und na ja „sauber“ ist ja man relativ… auf alle Fälle machten wir uns plötzlich einen Kopf darüber ob das wohl immer so sein würde, was wir tun könnten, damit das auch so bleibt und so weiter… Uns war nach Sicherheit und damit fing das Desaster bereits an, und ein Ende war noch lange nicht in Sicht…. Definieren wir Tod, als das Ende unseres Daseins, so könnte man behaupten das es eben nicht nur um das physische, körperliche, DA SEIN geht, sondern eben auch, um das emotionale, soziale, intellektuelle, spirituelle DA SEIN … und das jedes Dasein, auch auf diesen Ebenen, endlich ist, als solches erfahrbar ist… auch diese „Körper“ vernichtet, getötet werden können… auch Sie bedürfen eines „Schutzes“ womit wir wieder bei besagtem Schutzmechanismus sind, fliehen oder kämpfen, denn dieser ist der Einzige welcher uns zur Verfügung steht…. Gewalt in der Pflege. seitens Vorgesetzter, Kollegen, Angehöriger , „Bewohner“ Gesellschaftliche Anerkennung des Berufszweiges Inwieweit erfährt die Altenpflege eine gesellschaftliche Wertschätzung ? Gewalt aus Sicht der „Pflegekraft“ : Allein die oben genannten Umstände sind dazu geeignet ,ein Gewaltpotential hervorzubringen, die „Pflegekraft“ ist im hohen Maße gefordert. Zunächst trifft sie erst einmal auf einen zu Pflegenden. Da ist einerseits der zu Pflegende der im Hause fremd ist, nicht unbedingt positiv eingestellt ist auf sein neues Zuhause. • Er entflieht der Situation ( zunehmende Verwirrtheit – Demenz ? Wie bereits erwähnt letztendlich alles was unser Überleben bedroht, zu bedrohen erscheint …. Es scheint mir, es geht erst einmal um eine Klärung von Gewalt , Angst sowie der Unterscheidung der Gewalt zur Aggression. => Medikamentenmisbrauch => Machtmissbrauch => nicht erwachsengerecht behandelt werden => unbarmherzige Sprache. Kompetenzempfinden der Pflegekraft (z.B. Dies mag in Ausnahmen der Fall sein, zumeist geschieht es jedoch aus zwingender Notwendigkeit. Aktiv durch Schläge oder andere Misshandlungen, passiv sind sie durch Vernachlässigung als Unterlassung von Pflegehandlungen gekennzeichnet. Grundannahme und Voraussetzung ist hierbei natürlich das wir, der Mensch, nicht nur einen physischen Tod erfahren können, sondern eben auch das es einen Tod gibt vor dem Ende der physischen Existenz…. Brille in den Nachtschrank legen oder Gehhilfen wegstellen), keine Außenkontakte ermöglichen oder fördern, Missachtung oder Nichtbeachtung der Religiosität, Verbreiten von plumpem Optimismus, .B. In einem übertragenen Sinne entdeckt er quasi eine neue Welt, nimmt er eine neue „Teilidentität“ an … mit in Besitznahme der entsprechenden „Bedürfnisidentität“ ist er bestrebt diese zu erhalten…. plötzlich tauchten denn noch soziale Bedürfnisse auf, wir wollten nicht mehr allein sein, wollten gemocht werden, …. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit Erhebung Ihrer Personendaten einverstanden. In seinem Ursprung ist Angst eine Reaktion unseres Körpers auf Gefahr, auf lebensbedrohende Situationen, in denen er getötet, vernichtet werden kann, könnte…. Angst vor Verlust des Arbeitsplatzes ??? nicht anklopfen), keine Möglichkeit zur Eigenmöblierung lassen, die üblicherweise junge Menschen gerne tun z.B. Des weiteren ist die Pflegekraft konfrontiert mit den Angehörigen des zu Pflegenden. getötet werden könnten greift dieser Mechanismus, und wir entziehen (fliehen) uns der Situation oder kämpfen, wobei Kampf mit Gewalt gleich zu setzen ist… Der Mensch steht vor der Entscheidung, Flucht oder Kampf, Diese Vernichtungs- bzw. seitens Angehöriger und Pflegekräfte Gesellschaftliche Anerkennung Inwieweit erfährt der Angehörige eine Anerkennung seiner Leistungen, wird seine Kompetenz in die Pflege mit einbezogen…. Gewalt, Aggressionen, in der Pflege, scheinen mir grundsätzlich nicht sadistischer Natur zu sein, sondern eher eine kompensatorische Funktion zu haben. 3.Ebene Soziale Bedürfnisse ??? Für den Bewohner ist es so, dass er quasi erst einmal sein altes Leben hinter sich lassen muss… in einem übertragenen Sinne stirbt er erst einmal … Die Pflegekraft nimmt ihn jedoch als „neuen Bewohner“ war… für sie ist es eher eine“ Geburtsstunde“… Sie gehen quasi von unterschiedlichen Aufgangspunkten aus, während es für den einen das Ende ist, ist es für den anderen ein Anfang…, Folgendes Modell habe ich den Phasen von Kübler Ross entnommen, und meine Theorie an diese angelehnt…, Phase 1: Nicht-Wahr-haben-wollen und Isolierung Der zu Pflegende kann sich nicht mit der Heimunterbringung abfinden, diese noch nicht anerkennen… Fordert oder meint seine Unterbringung sei nur vorübergehend.. er käme bald wieder nach Hause… ist der Integration in den Heimablauf gegenüber eher verweigernd, ablehnend eingestellt. Bewunderung, Anerkennung, Selbstvertrauen, Kompetenz ??? bzw. Dann versucht er einen Ausweg zu finden im Sinne von: Wenn ich dieses oder jenes erreiche… darf / kann ich dann wieder nach Hause?! Dies betrifft nicht nur materielles… ihm wird bewusst das ein Lebensabschnitt seines Lebens zu Ende ist…. Das Wort Angst kommt von seinem Ursprung her von Angus was nichts weiter bedeutet als Enge… sich eingeengt fühlen. Dies mag in Ausnahmefällen der Fall sein, ist jedoch grundsätzlich ,meines Erachtens, nicht die Regel. Gewalt aus Sicht des „Angehörigen“ : Grundsätzlich gehe ich davon aus, dass eine Heimunterbringung nicht „leichtfertig“ getätigt wird. Dies ablehnende Verhalten des zu Pflegenden kann von der Pflegekraft durchaus als gewalttätig empfunden werden, da er sich in diesem Verhalten nicht anerkannt nicht bestätigt fühlt. Dann wurde es aber komplizierter, Irgendwas oder Irgendwer , wir nennen das im allgemeinen Evolution, hat Bewusstsein ins „Spiel“ gebracht…. Der physischen Form geht einer körperlichen Beeinträchtigung hervor. der eigentlich gar nicht da sein möchte… sich in einer ihm völlig unbekannten Umgebung befindet, über keinerlei soziale Kontakte innerhalb des Hauses verfügt, seine „alten“ sozialen Kontakte hinter sich gelassen hat, seine eigenen individuellen Bedürfnisse und Erwartungen hat…. Eine weitere, meiner Meinung nach, wichtige und wesentliche Unterscheidung ist nochmals zu machen zwischen Aggression und Gewalt, da es hierbei nicht um unterschiedliche Benennungen ein und desselben geht. Organisationsebene (z.B. durch, Selbstwahrnehmung und rechtzeitiges Gegensteuern schulen, persönliche Entlastungsstrategie entwickeln (z.B. Anerkennung ,Vertrauen, Zuwendung ??? Denn der Mensch ist nicht, nicht mehr, nur auf der physischen Ebene präsent, lebend. Ich meine sehr viel… Aufgrund der Komplexität des Menschlichen ist es so, dass wir nicht nur einen physischen „Tod“ erleiden können …, Ich möchte nun versuchen dies an Maslows Bedürfnispyramide zu belegen…. Eingeschränkte Lebenschancen, wie sie durch Armut oder Hunger hervorgerufen werden, sind in diesem Sinne Ausdruck einer strukturellen Gewalt, die von den Opfern nicht einmal direkt so empfunden werden muss, weil die eingeschränkten Lebensnormen bereits internalisiert sein können. Nichtanpassung von Gehhilfen, Verweigerung eines speziell angepassten Rollstuhls, Nichtanpassung an motorische Fähigkeiten (z.B. 5.Ebene Bedürfnis nach Selbstentfaltung — 4.Ebene Bedürfnis nach Wertschätzung ??? Relevant erscheint es mir jedoch die Ursachen für das entstehen der Gewalt heraus zu filtern und was von den einzelnen „Gruppen“ als gewalttätig erfahren wird / erfahren werden könnte…. Der Tagesablauf im Heim : Ü blicherweise ist dieser in den meisten Häusern relativ straff durchorganisiert, aufstehen von.. bis.., Frühstück von.. bis.. Mittagessen, Mittagsruhe, Abendbrot Nachtruhe … Diese Tagesstruktur ist nicht dazu gedacht, Gewalt gegenüber Menschen auszuüben, jedoch kann diese von ihm, dem „Bewohner“, als solche empfunden werden, da sein individueller, biographisch bedingter Tagesablauf dabei normalerweise kaum berücksichtigt wird… Der Tagesablauf, dessen gesamte straffe Organisation, wird zumeist eher nach funktionellen Gesichtspunkten gestaltet als nach individuellen…. Denn betrachtet man was Gewalt ist : Gewalt ist all das was den Menschen in seiner Individualität einschränkt , ihn zwingt, zwingen soll, etwas gegen seinen Willen zu tun oder gegen seinen Willen zu unterlassen. Was macht uns nun Angst ? Letztendlich dient sie aber immer der Einengung, Einschränkung, der Individualität der Person. gegenüber Ärzten) ? Gewalt in der Pflege geht aus: Von älteren Menschen Personal. Anerkennung ,Vertrauen, Zuwendung ??? personelle Situation in der Pflege, Funktionalisierung, Überforderung durch mangelnde Anleitung, bzw Fachwissen) welche eine wirkliche individuelle Pflege fast unmöglich machen, allein durch den immer noch üblichen fest vorgegebenen Tagesablauf. Von daher ist Gewalt auch für mich, alles was Angst macht … Angst machen soll … Angst verursacht … dies meint Gewalt sowohl die offene als auch die versteckte als auch die Androhung von Gewalt…. Welche Möglichkeiten hat der zu Pflegende hierauf zu reagieren ? seitens Vorgesetzter, Kollegen, Angehöriger , „Bewohner“ Gesellschaftliche Anerkennung des Berufszweiges Inwieweit ist eine Verwirklichung der eigenen Person in der Altenpflege möglich , kann die Pflegekraft ihre Person in die Arbeit mit einbringen ? Sie bauen also aufeinander auf, bedingen einander…. Nun könnte man natürlich fragen, was hat eine Heimunterbringung mit dem Sterbeprozess, dem Tod zu tun? grundsätzlich war die Angst dazu geschaffen unser Überleben zu sichern, Ursprünglich war dies ein Überlebensmechanismus …. Wie intensiv , tief diese Depression ist, ist unter anderem davon abhängig wie viel individuelles, er erhalten konnte…. Sie entsteht auf dem Boden von Überforderung, Verunsicherung, mangelnder Anerkennung, dem Gefühl des allein gelassen werdens… sowohl auf Seite der Pflegekräfte als auch bei Angehörigen und zu Pflegenden… Das Gewalt in der Pflege stattfindet, auftritt, ist keine Frage, und dass diese in unterschiedlichen Formen auftritt auch nicht… auch scheinen mir persönlich die verschiedenen Formen der Gewalt hierbei nicht so sehr relevant…. „Frau X sabbert.“, Lautes Reden, besonders bei Schwerhörigen, Verweigern von Hörgeräten oder des Putzens der Brille, Unaufmerksamkeit, Nichtbeachtung, Desinteresse, Unterhaltung m. Dritten über den Kopf des älteren Menschen hinweg, Vermeidung von Blickkontakt auch beim Sprechen, Verniedlichung des Namens, respektlose Anrede wie z.B. „Oma“, „Seniorensessel“ aufzwingen (Sessel mit indirekter Fixierung durch angebrachten Tisch), Einschränkung des Bewegungsspielraums, .B. : – lat. Hat er sich jedoch mit der Heimunterbringung abgefunden, versucht er in dieser Phase zu verhandeln… In dieser Verhandlungsphase versucht er soviel wie möglich aus seinem alten Leben in das neue hinüberzuretten… (Einzelzimmer, aufstehen, Zubettgehen, Mahlzeiten, … ) Sinn und Zweck dieser Verhandlungsphase ist es, ein möglichst hohes Maß an subjektiver individueller Lebensqualität zu erhalten, beizubehalten…. physische / zeitliche Entlastung, z.B. erfährt er eine Zuwendung seitens der Pflege ? Belassen eines Bartes, ungewollte Anwendung von Babypflegemitteln, Organisation einer „Waschstraße“ (mehrere Bewohner des Heims werden gleichzeitig im Bad gewaschen), Missachtung gewohnter Esssitten und Eßgewohnheiten, Anwendung von Lätzchen oder Plastikgeschirr, nicht ausreichend Nahrung bzw. Meine Erfahrung aus der ambulanten Pflege heraus ist eher jene, dass die Heimunterbringung, wenn überhaupt, als letzter Ausweg gesehen wird. Die „Abschiebung“ in ein Altersheim ist nicht mal so eben getan.. Bedürfnis – Sein-Dürfen beschränkte sich nicht mehr auf Überleben, auf den Moment, das Jetzt sondern es gab Zukunft… das Morgen trat in unser Bewusstsein…. Wir wollten das nicht nur für den Augenblick , das jetzt, sondern auch für Morgen und für Übermorgen und für …. ), Ähnlichkeit zu einer unsympathischen Person, Hadern mit dem Schicksal / unerfüllte Wünsche, unzureichende Kenntnisse vom Krankheitsbild, mangelndes Verständnis für die Situation des Kranken, Überlastung (Burn out), Gedankenlosigkeit, Unachtsamkeit, Ignoranz, finanzielle, soziale, gesundheitliche Probleme, Ekel, Beschuldigungen, Misstrauen, Verhaltensstörungen des Kranken, Konflikte wurden schon immer gewalttätig „gelöst“…, krankhafte Ursachen (Veränderungen im Gehirn), krankheitsbedingter Kontrollverlust über die Gefühle, Hadern mit dem Schicksal / unerfüllte Wünsche (fehlende Lebensqualität), fehlende Selbstbestimmung, Abhängigkeit, Rollenwechsel, früher geübte Arten der Konfliktbewältigung stehen krankheitsbedingt nicht mehr zur Verfügung, Milieu (Temperatur, Reizüberflutung, Unruhe,…), Rügen wie z.B. erfolgt. Die Anerkennung seines So-Seins in der Gesamtheit seiner Persönlichkeit ? Flüssigkeit geben, durch starre Essenszeiten in festen Tagesablauf zwingen, Verabreichung des Essens auf dem Nachtstuhl, Anwendung von keiner oder zuviel Mundpflege, routinemäßige Verabreichung passierter Kost, Einführen von „Analtampons“ / Fäkalkolletoren, Verabreichung von Abführmitteln an Stelle von entsprechender Kost, ungewolltes Anziehen von Jogginganzügen, Morgenmänteln oder Strumpfhosen statt Strümpfen, auch tagsüber nur Nachthemden bzw. plötzlich wollten wir nicht nur Überleben (essen, trinken, schlafen, fortpflanzen) sondern wir wollten des auch noch vorausschauend sichern. So könnte man Fragen was ist Gewaltlosigkeit ? Unter Umständen vermag er sogar Qualitäten in seiner Heimunterbringung zu entdecken, entwickelt sogar neue Lebensgewohnheiten…. Die Anerkennung der Individualität des Einzelnen ? Gewalt fängt an, wenn einer sagt:“ Du bist krank, du musst tun, was ich sage“ Agression und Gewalt sind in unserer Gesellschaft vielfältig. Dieses mangelnde Bewusstsein, diese Unachtsamkeit ist jedoch nicht aus der Pflege heraus allein zu klären, sondern „Symptom“ unserer Zeit, so scheint es mir jedenfalls…. Sie allein auf Triebfaktoren, ethnische oder religiöse Hintergründe zu reduzieren, dürfte nicht ausreichend sein. ), private Möbel ungefragt zum Sperrmüll geben, Verkümmern lassen von geistigen Aktivitäten, Verhindern von zwischengeschlechtlichen Beziehungen, Frauen ungewollt in „Jogginghosen stecken“, Waschungen im Intimbereich ohne Sichtschutz oder bei offener Tür, sexuelle Äußerungen älterer Menschen negativ kommentieren oder belächeln, Anbringen eines Urinkondoms (in der Gebrauchsanweisung steht, Personal soll das Glied erigieren), unreflektierter Einsatz von Inkontinenzmaterial, Netzhosen, keine Beachtung des jeweiligen Geschlechts bei der Zuteilung des beim Waschen behilflichen Pflegepersonals, unterstützende Mittel vorenthalten (z.B. Von Natur aus sind wir also ursprünglich darauf „programmiert“ zu kämpfen oder zu fliehen – diskutieren… ? Diese Konstellation führt zwangsläufig bei der Pflegekraft zu einer Überforderung, welche sich durchaus häufig in verbaler oder nonverbaler Gewalt äußert. Gewalt heißt, dass ein un- oder angesprochenes Bedürfnis des „Opfers“ missachtet wird. Gewalt äußert sich auf unterschiedliche Art und Weisen. Chef, Krankenkasse, Personalmangel, Zeitdruck, Zeitmangel) legale/ gesetzliche Gewalt (z.B. Hinzu kommen dann noch die pflegerischen Sachzwänge (z.B. Sowohl Angehöriger als auch zu Pflegender stellen Forderungen gegenüber der Pflegekraft, äußern ihm/ihr gegenüber Wünsche, Bedürfnisse, Emotionen, etc. All zu oft mischen sich in die Heimunterbringung Schuldgefühle… das Gefühl des eigenen Versagens, des Abschiebens und das Gefühl, den Angehörigen im Stich zu lassen mischen sich mit der Empfindung des überfordert seins… die Heimunterbringung wird häufig erst einmal als Niederlage empfunden… Häufig empfindet der „Angehörige“ die Unterbringung seines Angehörigen als Schmach…. 2.Ebene Sicherheitsbedürfnisse – – – 1.Ebene Physiologische Bedürfnisse – – –, Diese Website nutzt Cookies für ein personalisiertes Webseitenerlebnis (sowie allenfalls weitere Zwecke). man könnte also behaupten das Gewalt immer dort entsteht wo Angst ihr den Boden bereitet…. und so einige andere „Probleme“ ergaben sich ebenfalls, im Laufe der Zeit… Maslow’s Bedürfnispyramide gibt da einen ganz guten Einblick auf das Ausmaß dieses Dilemmas. Bewunderung, Anerkennung, Selbstvertrauen, Kompetenz ??? in Form von Floskeln wie: Na, das wird schon wieder!“. Kann auch vor der eigentlichen Heimunterbringung liegen… in dem Sinne das der „alte Mensch“ nicht die Notwendigkeit einer Unterbringung einsieht, erkennt, akzeptiert…. (z. Diese kann man grob unterteilen in : Jede einzelne dieser Ebenen vermag nun Todesangst wahrzunehmen, kann eine Situation erfahren in der sie sich in ihrer Existenz bedroht fühlt. Wo ist dieses „Sein dürfen“ gegeben ??? Was sind die Folgen dieser Unterbringung ? Phase 2: Zorn Kann der zu Pflegende die Heimunterbringung nicht mehr leugnen, hat er diese als solche erkannt, kann er zornig und eifersüchtig werden auf Pflegekräfte und/oder Angehörige… Da sind jene, die seine Unterbringung veranlasst haben, schuld sind an seiner Situation (meist Angehörige) und Pflegekräfte, die ihm weiß machen wollen, dies sei jetzt sein Zuhause (eine „Äußerung, die in Phase 1 und 2 ein Gewaltpotential in sich birgt) und die ja auch gut reden haben sie müssen „hier“ nicht leben, gehen nach Hause… Es kommt zu einer Flut negativ getönter Emotionen…Dies äußert sich dann oft in „Kleinigkeiten” wie Unzufriedenheit mit dem Essen, dem Zimmer, den Mitbewohnern, dem Pflegeteam und den Ärzten, in Sonderwünschen, aber auch in heftigen Streitigkeiten mit der Familie und aggressiven Beschuldigungen. Gewalt, Aggressionen, in der Pflege, scheinen mir grundsätzlich nicht sadistischer Natur zu sein, sondern eher eine kompensatorische Funktion zu haben. Er ist häufig noch in der „Verlustphase“ ,spricht mit bedauern darüber, das er sein Zuhause aufgeben musste.. Was vermutlich bedeuten mag, er öffnet sich der Zuwendung der Pflegekraft gegenüber nicht unbedingt , dass er sich eher in einer Abwehrhaltung befindet. gegen ältere Menschen, ausgeübt durch Pflegekräfte, andere alte Menschen, Angehörige, Therapeuten von älteren Menschen gegen Pflegekräfte, andere alte Menschen, Angehörige, Therapeuten. Zwang, Misshandlung, Gewalt wird ausgeübt vom, > „ICH WEISS NICHT; OB ES BESSER WIRD ~ WENN WIR ES ÄNDERN! Gewalt aus Sicht des zu Pflegenden : Beginnen wir einmal ganz von vorn, Die Heimunterbringung : Es ist erfahrungsgemäß eher die Ausnahme, dass die Heimunterbringung freien Willens geschieht, eher ist es so, dass diese Aufgrund von Sachzwängen, dem „Zuspruch“ Angehöriger, Ärzte, etc. Selbstverwirklichung , Sinnfindung ??? Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit Erhebung Ihrer Personendaten einverstanden. Definition: Gewalt ist eine körperliche und/oder seelische Misshandlung eines Menschen. In solch einer Situation greift nun wieder besagter Schutzmechanismus. „aggression“ = der erste Anlauf, Angriff Da dieses Thema einfach zu komplex ist, belasse ich es jetzt erst einmal bei meinen Ausführungen und füge nur noch „Beispiele“ der Gewalt ein welche ich versucht habe der Maslow’schen Bedürfnispyramide zuzuordnen, unter Beachtung der Maslow’schen Bedürfnispyramide, 5.Ebene Bedürfnis nach Selbstentfaltung Keine Rückzugsmöglichkeiten, keine Wahl des freien Kommens und Gehens 4.Ebene Bedürfnis nach Wertschätzung Ansprechen des Bewohners mit Vornamen, Duzen, „Funktionalisierung“ der Kommunikation, Tätigkeiten abnehmen die selbst ausgeführt werden könnten weil sie der Pflegekraft nicht schnell genug gehen, abwertende Äußerungen in Anwesenheit, … 3.Ebene Soziale Bedürfnisse Mehrbettzimmer, „Funktionalisierung“ der Kommunikation, keine Rückzugsmöglichkeiten, … 2.Ebene Sicherheitsbedürfnisse Mehrbettzimmer, nicht abschließbare Zimmer, nicht anklopfen, keine Rückzugsmöglichkeiten … 1.Ebene Physiologische Bedürfnisse Verweigerung von Nahrung, trinken, …, 5.Ebene Bedürfnis nach Selbstentfaltung ??? sich selbst belohnen), eigenes Verhalten und Umgebung der Krankheit anpassen, aggressive Gefühlsäußerungen beachten: falls möglich, Situation verlassen, Biographie, Rituale, Gewohnheiten, Vorlieben, Abneigungen beachten (den Kranken verstehen), Wohlbefinden des Kranken über die Wahrheitsliebe stellen ggf. – Wofür ist die Angst ? Um den Menschen in seiner Individualität einzuschränken, ihn zwingen zu wollen etwas gegen seinen Willen zu tun, oder gegen seinen Willen zu unterlassen, erscheint mir das „Mittel der Wahl“ die Angst , sie ist mir die erste und ursprünglichste Form der Gewalt. Da hätten wir dann die Gewalt…. Angst: hinter diesem „Wort“ verbirgt sich für mich vieles. Der Mensch verliert sein ihm vertrautes Umfeld, muss in der Regel das meiste ihm vertraute zurück lassen (Möbel, soziale Kontakte, Lebensgewohnheiten, Träume, …) Da Einzelzimmer eher in den meisten Häusern immer noch die Ausnahme sind, und auch mit einer finanziellen Mehrbelastung verbunden sind, verliert er seine Privatsphäre, seine Intimsphäre durch die Unterbringung in einem Mehrbettzimmer. „Haben Sie sich schon wieder vollgemacht?“, abfällige Äußerungen wie z.B. !, sozialer Rückzug? ) Man könnte auch von mehreren Körpern sprechen, über die wir verfügen. Rollstuhl zu eng an den Tisch schieben, unangemessene Unterstützung der Bewegungen zu fest, zu grob, zu unachtsam), den Bedürfnissen nicht angepasste Kleidung anziehen zu warm oder zu kalt), Rationalisierung von geäußerten Bedürfnissen: z.B. Er entzieht soweit es möglich ist allen Tatsachen die ihm bewusst machen, dass er in einem Heim untergebracht ist, lehnt es ab, integriert zu werden, an Veranstaltungen teilzunehmen, etc….. Weiterführenden Informationen in der, Belastungsfaktoren (Erleben und Umgang individuell sehr unterschiedlich! Aggression Def. Non verbale Formen sind ein verkrampfter Gesichtsausdruck, angespannte Körperhaltung, hastiges nervöses Gestikulieren, unruhiges Fingerspiel, Abwehr des Blickkontaktes, hektisches Ordnen der Kleidung, verziehende Mundwinkel nach unten usw. Angst und Gewalt erscheinen mir wie zwei Seiten einer Medaille. Hinzu kommt, dass der „Angehörige“ nur wenig Einfluss auf die Betreuung, Pflege – die er ja vorher größtenteils selbst übernommen hatte – hat. als gewalttätig zu erfahren… Grundsätzlich ist es doch so das der „alte Mensch“ sich einer völlig neuen Lebenssituation gegenüber sieht, welcher er sich stellen muss, er erlebt erst einmal einen Verlust … Verlust des vertrauten Lebensraumes (Wohnung, Haus, …) Verlust seines ihm vertrautes soziales Umfeld (Familie, Nachbarn, Freunde, …) Verlust seines ihm vertrauten Tagesablaufes, der mit seinen eigenen, jahrzehntelang ausgelebten Ritualen verbunden war. Gewalt in der Pflege. Jemand hat einmal gesagt es kommt eine Zeit, in der der Mensch funktionalisiert wird, und Maschinen vermenschlicht werden, glaube das war Marx, ups… trotzdem ist es schon soweit ? Er existiert auf mehreren Ebenen gleichzeitig, und auf jeder Ebene ist er bestrebt, sein überleben zu sichern… für alle diese Ebenen verfügt er jedoch nur über diesen einen Überlebensmechanismus…. Ich verwende hierfür folgende Definition : Gewalt ist all das was den Menschen in seiner Individualität einschränkt , ihn zwingt, zwingen soll, etwas gegen seinen Willen zu tun oder gegen seinen Willen zu unterlassen. Zu klären wäre jedoch auch: was ist eigentlich Gewalt ? Chef, Krankenkasse, Personalmangel, Zeitdruck, Zeitmangel) legale/ gesetzliche Gewalt (z.B. Nachtkleider anziehen, Anziehen von ungewollter Rollstuhlkleidung, generell Kleider von Verstorbenen als Stationskleider anbieten, Verweigerung bzw. Er will / muss integriert werden bedarf im hohen Maße der Zuwendung durch die Pflegekraft … Da der „Bewohner“ jedoch häufig der Heimunterbringung nicht positiv gegenüber eingestellt ist, ist er eher auf Abwehr, auf Negation seiner Lebensumstände, „programmiert“. Was ist Angst ? Phase 3: Verhandeln In dieser Phase versucht der zu Pflegende zu verhandeln… Er hat erkannt das seine Heimunterbringung unabwendbar ist , er dies nicht mehr rückgängig machen kann, eventuell ist letzteres auch nicht gegeben. • Aufbau von Aggressionen gegenüber Angehörigen, Pflegekräften, Mitbewohnern • Annahme der Situation, das beste daraus machen…. seitens Vorgesetzter, Kollegen, Angehöriger , „Bewohner“ Gesellschaftliche Anerkennung des Berufszweiges 2.Ebene Sicherheitsbedürfnisse – – – ??? Wir wurde komplexer und damit leider auch komplizierter… jedoch scheint mir das es „versäumt“ wurde unseren Überlebensmechanismus adäquat anzupassen… Diese körperliche Reaktion, auf lebensbedrohliche Situationen ist immer noch gegeben… ein kleiner Hormonschub, und wieder entscheiden wir fliehen oder verteidigen, kämpfen…, Wie bereits erwähnt soll die Angst uns davor bewahren vernichtet, getötet, zu werden… Wenn also die Gefahr besteht das wir vernichtet bzw. Allein diese Tatsache ist dazu geeignet, sie als gewalttätig zu definieren. „Sie brauchen keine Decke, es ist doch nicht kalt draußen, zwanghafte Anwendung eigener Hygienevorstellungen, unzureichendes oder übertriebenes Abfrottieren, ungewolltes Rasieren bzw. ICH WEISS ABER DASS ES NICHT BESSER WERDEN KANN WENN WIR ES NCIHT ÄNDERN!“, Diese Website nutzt Cookies für ein personalisiertes Webseitenerlebnis (sowie allenfalls weitere Zwecke). Auch auf diesen Ebenen vermögen wir das Empfinden getötet, vernichtet, zu werden wahrzunehmen. Weiterführenden Informationen in der, Er zieht sich zurück, besucht seinen Angehörigen nicht mehr, Sie zieht sich zurück, Aufgabe des Berufes, Annahme der Situation „innere Kapitulation“ (humanoide Pflegemaschinen), Burn-out, potentielle Suchtgefahren durch permanente körperliche und geistige Überforderung. Medikation wechseln, Bedürfnisse und Gefühle wertschätzen und ausleben lassen, Ähnlichkeit zu Personen vermeiden, die der Kranke nicht mag, das hinter dem Verhalten liegende Gefühl ansprechen. Ich möchte mit der Angst beginnen, da es mir so vorkommt, als spiele sie eine entscheidende, zentrale, ja überhaupt die wesentliche Rolle. „Arschabwischer“ der Nation ? Maslow ist davon ausgegangen, dass der Mensch im Laufe seines Lebens unterschiedliche Bedürfnisse entwickelt. Gewalt und Angst … Ursache und Wirkung … Gewalt verursacht Angst, doch verursacht Angst nicht auch Gewalt ? Unter „struktureller Gewalt“ versteht man eine „indirekte“ Gewalt, die unabhängig von Personen existieren kann. seitens Angehöriger und Pflegekräfte Gesellschaftliche Anerkennung Inwieweit erfährt der Angehörige eine Anerkennung seiner Leistungen, wird seine Kompetenz in die Pflege mit einbezogen…. Basteln mit Salzteig, Seidenmalerei usw. Unter dieser Reaktion kommt es zu bestimmten körperlichen Reaktionen Ausschüttung von Stresshormonen, verstärkte Durchblutung der Muskulatur, Hirn und Verdauung liegen eher brach… letztendlich ist der Körper auf fliehen oder kämpfen programmiert…. Phase 5: Zustimmung In dieser Phase hat der zu Pflegende sich mit seiner Situation nicht nur abgefunden, sondern diese auch akzeptiert. ~> Frustration ~> Aggression & Hormone (=>Frauen verüben weniger Gewalt wie Männer) ~> Angst (=> Patientenansicht~> Einsamkeit, Isolation, Ungewisheit, Schamverletzung und Hilfsloigkeit) (=> Pflegende~> Erschöpfung, Hoffnungslosigkeit, Beschimpfungen etc) In der Regel erfährt der Angehörige die Heimunterbringung seines Angehörigen als Niederlage, als Versagen seiner Person, was mit einer Herabsetzung seines Selbstvertrauens verbunden ist. Er keine Bestätigung, keine Wertschätzung erfährt…. ~> Frustration ~> Aggression & Hormone (=>Frauen verüben weniger Gewalt wie Männer) ~> Angst (=> Patientenansicht~> Einsamkeit, Isolation, Ungewisheit, Schamverletzung und Hilfsloigkeit) (=> Pflegende~> Erschöpfung, Hoffnungslosigkeit, Beschimpfungen etc). In dieser Phase ist der Bewohner sehr verletzlich, da er in einem Prozess der Neuorientierung ist…, Phase 4: Depression In dieser Phase trauert der zu Pflegende um das verlorene, wird er sich seiner Situation bewusst/er er blickt zurück und erkennt, was er alles zurückgelassen hat. 3.Ebene Soziale Bedürfnisse ??? Normalerweise ist er in den Pflegeprozess kaum eingebunden, eher ist es so, dass er nun, da sein Angehöriger im Heim untergebracht ist ,außen vor steht… er wird quasi entthront, entmachtet.. Auch sind die wenigsten Heime dazu geeignet den sozialen, zwischenmenschlichen Kontakt aufrecht zu erhalten … Rückzugsmöglichkeiten gibt es in den meisten Häusern keine, und die Bewohnerzimmer laden wenig zum verweilen ein… Eine Heimunterbringung erfolgt häufig gegen einen mehr oder minder ausgeprägten Widerstand…. Angehörige. Die Frage ist nun: kann überhaupt der Individualität des Individuums Rechnung getragen werden in einer Institution wie der des Altenheimes…. Maslows Bedürfnispyramide : Wesentlich ist hierbei, dass die untere Ebene erfüllt sein muss, damit die nächst höhere wahrgenommen werden kann. dem Umgang mit existentiellen Erfahrungen des Lebens. beim Gehen: zu schnell gehen, mitziehen), Anbringen eines „Bewegungsmelders“ wider Willen, Verabreichung von Schlafmitteln ohne Information oder ungewollt), Anstrahlen der Bewohner mit Taschenlampen während der Nachtwachen, Verordnung von Zwangsruhe oder Mittagsschlaf, Missachtung der persönlichen Sphäre (z.B.

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